SÜSSER ROSINENSTUTEN

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Zutaten:

FÜR 1 PORTIONEN:

2 m.-große
Kartoffel(n), mehlig kochende

500 g
Mehl, Typ 405

1 Pck.
Trockenhefe

1 TL, gehäuft
Speisestärke

60 g
Zucker

1 Pck.
Vanillinzucker

½ TL
Salz

125 g
Butter, weiche

200 ml
Milch, lauwarm

100 g
Rosinen oder Sultaninen

n. B.
Kondensmilch

Zubereitung:

Die Kartoffeln in wenig Wasser gar kochen, pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken (oder mit der Gabel so klein zerquetschen, dass keine Stückchen mehr übrig bleiben). Das Mehl in eine Schüssel sieben, die Trockenhefe, die Stärke und die Kartoffeln hinzufügen und alles gut miteinander vermengen. Zucker, Salz und Butter dazugeben und wiederum gut vermengen.

Jetzt mit einem Mixer (Knethaken) oder mit der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe kneten und dabei langsam die lauwarme Milch zugeben. (Für einen glatten Teig brauche ich meist etwas weniger als die angegebenen 200 ml, das muss man ausprobieren). Nach Zugabe der Milch noch einige Minuten auf höchster Stufe kneten und kurz vor Ende der Knetzeit, wenn der Teig schön glatt ist und sich gut von der Schüssel löst, die Rosinen oder Sultaninen einkneten.

Den Teig so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat (mindestens 40 Minuten). In der Zwischenzeit eine Kastenform gut mit Butter einfetten. Den Teig vor dem Umfüllen in die Kastenform noch mal auf der Arbeitsplatte durchkneten und ihn dann in der Form, abgedeckt mit einem Tuch, wieder ruhen lassen, bis er gut aufgegangen ist.

Auf den Boden des Backofens eine Schale mit Wasser stellen und den Ofen bei Ober-/Unterhitze auf ca. 180 Grad vorheizen. Kurz bevor die Form in den Ofen gestellt wird, die Oberfläche des Teiges mit Kondensmilch bestreichen.

Nach ca. 40 Minuten mit einem Schaschlikstäbchen die Garprobe machen. (An 2 – 3 Stellen den Teig bis zum Boden durchstechen, es darf kein feuchter Teig am Stäbchen hängen bleiben.) Eventuell noch einige Minuten nachbacken lassen und die Probe wiederholen. Sollte die Oberfläche des Teiges schon recht dunkel sein, dann kann man ihn während der Nachbackzeit mit einer Alufolie bedecken.

Wer lieber mit frischer Hefe anstelle von Trockenhefe arbeitet, löst einen halben Würfel davon unter Zugabe einer guten Prise Zucker in einer knappen Tasse der warmen Milch auf, kippt diese Mischung mit Schwung auf die Mehl-/Stärke-/Kartoffelmasse, wartet 10 – 15 Minuten, bis sich Bläschen entwickeln, und arbeitet dann weiter, wie oben beschrieben.

Das Brot wird sehr locker und es braucht schon ein ordentlich scharfes Brotmesser, um es gut schneiden zu können!

Zur Verwendung von Brotbackautomaten kann ich leider keine Angaben machen, da mir die Erfahrung damit fehlt. Vom Backen mit Umluft rate ich ab, da mir dann die Kruste immer zu dunkel wird, während das Innere des Brotes noch nass ist.

Hausfreunde mit Marzipan

SCHWÄBISCHE LAUGENBRÖTCHEN